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Untitled Document
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Imker-Erfahrungen |
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In derSlowakei Joseph Gajdosik, 948 OL Lucenec, Tovarenska
8
Tel:
00421474331692 |
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Im
August, nach der nötigen Behandlung hat der Imker in den traditionellen
Magazinbeuten 150 - 200 Milben gezählt, solange in der drehbaren Magazinbeute
nur 7 Milben.
Akazien gibt in der Slowakei nur wenig, und noch dazu regnete es während
deren Blüte. Trotzdem hat Herr Gajdosik in den traditionellen Beuten
durchschnittlich 20 - 24 Kg Honig geerntet, solange in den drehbaren
Beuten, überraschend, aber 35 kg Honigertrag erreicht. Da diese Beute
für ihn völlig neu war, hat er sie regelmäßig geprüft, um das Benehmen
der Bienen zu sehen. Sie haben beonders ruhig gearbeitet, war daher
die wiederholte Kontrolle, außer des Umweiselns der Königin, nicht
mehr nötig,.
Mit der drehbaren Beute kann der Imker viele Zeit ersparen, da bis
Herbstauffütterung die Nestordnung nicht nötig ist. |
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ITALIEN
ilPungiglione Societa ONLUS |
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Tel:
390320 0403366 |
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Unabhängige
Kirchenstiftung. In Mulazzo hat Remo Tombello neben den traditionellen
Beuten fünf Magazinbeuten mit drehbaren Brutwaben angesiedelt. In Herbst,
als man die Ergebnisse zusammengefasst hat, waren die Völker der drehbaren
Beuten besonders stark, und waren die, für Herbst charakteristische
Menge bedeutend überschritten. Das Gewicht eines Bienenvolkes war über
6 Kg. Diese Völker haben mehr Honig ertragen, als die Völker der tradtionellen
Beuten. In seiner Auswertung hat der Imker REMO TOMBELLO, die Milbenminderung
betont. In den fünf drehbaren Magazinbeuten wurden durchschnittlich
10 - 20 Milben gefunden, solange in den traditionellen Beuten mehrere
Hunderte Milben gezählt. Es ist auch aus dem Grund besonders wichtig,
da dieses Jahr die Milbeninfektion außerordentlich stark war, deren
infolge mehrere traditionelle Beuten, bzw Völker ausgestorben sind. |
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In
Deuschland Klaus Burmeister 24536 Neumünster, Bönebütteler Weg 12
Tel.04321/ 24816
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Vor
drei Jahren hat Herr Burmeister drehbare Magazinbeuten angesiedelt,
die er mit den traditionellen Magazinbeuten verglichen hat. Über Ergebnisse
hat er bereits in den Ausgaben 11/2004 und 11/2005 berichtet. Der Versuch
hat ein besonderes Interesse, daß die Zubehöre von der Fa Anivet, Ungarn
gekauft wurden, und die drehbare Beute ist von ihm selbst gemacht worden.
Die größte Differenz hat sich hinsichtlich des Ausschwärmens und in
der Milbenminderung gezeigt. In den früheren Jahren hat das größte
Problem das Ausschwärmen verursacht. In der drehbaren Magazinbeute
war kein Ausschwärmen. 2006 hat der Imker von der Fa Anivet, Budapest
eine originale drehbare Magazinbeute gekauft. Zusätzlich, als Versuch,
hat er Milben in diese Beute gelegt. Nach der Kontrolle waren 74 Milben
in den traditionellen Beuten, solange in der drehbaren Beute bloss
5 - 7 Milben.
Sie sind praktische Erfahrungen, soll die Aufmerksamkeit aber darauf
gelenkt werden, daß die Beute ausschließlich im Falle erfolgreich funktionieren
kann, wenn die technologischen Instruktionen genau eingehalten werden,
und dabei nur geringe Nestordnung vorgenommen werden soll. Die drehbare
Magazinbeute reduziert eindeutig die Milbenzahl, ohne Chemikalien,
sowie verhindert das Ausschwärmen.
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In
Ungarn Csernyi Gyula, 4745 Szamosbecs, Petõfi Str 32. (Tel: 00-36-20-490-2386)
Tel.: +36 30 9 325255 |
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Seine Erfahrungen können wie folgt zusammengefasst werden:
Wie andere Imker, hat auch Herr Cserny bis jetzt so gedacht, daß nicht
die Beute arbeitet, sondern die Bienen. Er sollte aber darauf kommen,
daß die Magazinbeute mit drehbaren Brutwaben doch selbstständig
arbeitet und
wickelt die Honigproduktion, ohne Chemikalien, ab. Herr Cserny ist 59
Jahre alt, und hat einen "Imkergang" wegen der wiederholten Bücken
auf die liegende
Beuten. Heutzutage aber schränkt sich seine Arbeit hauptsächlich auf
die Honigentnahme. Es soll gelernt werden, daß man die Nestkontrolle
- entsprechend
den gründlichen Gewohnheiten --nicht unbedingt 2-wöchentlich durchführen
soll. Es ist nämlich völlig unnötig! Ohnedies entwickelt sich das Volk
gut. Der Honig trennt sich von dem, mit Brut befüllter Nest. Durch das
Drehen wird der Honig in den Honigraum "gerettet", und die dadurch leer
gewordenen Waben werden von der Königin sofort neulich mit Eiern gelegt.
Demzufolge kommen unglaublich zahlreiche Völker ganzjährig zur Welt.
Ende September hat der Imker Neste mit vielen Bienen gefunden,
mit 8 - 9 dichten
Populationen.
Früher war das Ausschwärmen sehr groß, was aber dieses Jahr nicht der
Fall war, mit Ausnahme von 1 - 2 Völkern. Keine chemische Behandlung
ist angewendet
worden. In allgemein wurden keine Milben gefunden, höchstens in der Drohnbrut
1- 2. Keine Verkalkung war zu beobachten. |
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Aus den Ländern England, Bulgarien, Irland, Griechenland, Portugalien
und Neuseeland haben mehrere Imker über gute Produktionserfahrungen uns
Berichte geschickt.
Weitere Details können Sie, sehr vereehrte Leser auf www.anivet.hu in mehreren
Sprachen kennenlernen. |
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